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SUMMARY:Buchvorstellung und Diskussion"Wolfskinder - Glücksmomente. 30 Jahre deutsch-litauische Begegnungen"
DESCRIPTION:Prof. Dr. Wolfgang Freiherr von Stetten – Honorarkonsul Litauens in Baden-Württemberg\, Freund der Litauischen Wolfskindergemeinschaft und langjähriger Vorsitzender der Parlamentarischen Gruppe für die Beziehungen zu den Baltischen Staaten im Deutschen Bundestag (1991-2002)  – schildert darin das schwierige Nachkriegsschicksal der Wolfskinder und verbindet es mit der Geschichte der Befreiung Litauens von der sowjetischen Besatzung und seinen persönlichen Erinnerungen und Bemühungen\, die Anerkennung des unabhängigen Litauen durch die Bundesrepublik Deutschland zu erreichen. \nDie Veröffentlichung des Buches fällt mit dem 30. Jahrestag der Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Litauen und Deutschland zusammen und behandelt einen großen Teil dieser drei Jahrzehnte. \nEmanuelis Zingeris\, Mitglied des litauischen Parlaments und ehemaliger Vorsitzender der Kommission für Auswärtige Angelegenheiten des Obersten Rates – Rekonstituierten Seimas\, wird sich an die Wiederherstellung der Unabhängigkeit Litauens und den Einsatz von Prof. Dr. Freiherr von Stetten erinnern (angefragt). \nDie Diskussion wird von Prof. Dr. Joachim Tauber\, dem Vorsitzenden des Deutsch-Litauischen Forums\, moderiert. \nTeilnahme\nWenn Sie an einer Veranstaltung in der Botschaft teilnehmen möchten\, melden Sie sich bitte an per E-Мail: info-botschaft@mfa.lt. \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten\, aber nicht in die Botschaft kommen können\, laden wir Sie ein\, die Veranstaltung per Fernübertragung via Zoom zu verfolgen: \nhttps://urm-lt.zoom.us/j/92732021329?pwd=elZENHZRMGQ4Q09EK3dyL1F3SXB4dz09\nMeeting ID: 927 3202 1329; Passcode: 621307
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SUMMARY:Rückblick und Perspektiven 30 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Litauen
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung des Deutsch-Litauischen Forums\, der litauischen Weltgemeinschaft in Zusammenarbeit mit der Litauischen Gemeinschaft in Hamburg\, der Botschaft der Republik Litauen und der Universität Hamburg. \n \nVor 30 Jahren\, am 28. August 1991\, nahmen die Bundesrepublik Deutschland und die Republik Litauen ihre diplomatischen Beziehungen wieder auf. Beide Staaten standen vor einem grundlegenden Neuanfang: Deutschland hatte wenige Monate zuvor die staatliche Einheit vollendet und Litauen hatte den Kampf um die Wiedererlangung seiner Unabhängigkeit und staatlichen Souveränität endgültig gewonnen. \nDie Veranstaltung dient sowohl dem Rückblick auf die vergangenen 30 Jahre als auch den zukünftigen Aufgaben. Dalia Henke\, Präsidentin der litauischen Weltgemeinschaft\, hat diese Dezennien aus deutscher und litauischer Sicht erlebt. Sie wird über Ihre Erfahrungen\, Hoffnungen und Enttäuschungen berichten. Einem Rückblick und zugleich einem Ausblick sind die Ausführungen des litauischen Honorarkonsuls\, Herrn Dr. Dietmar Reich\, in Hamburg gewidmet\, in deren Mittelpunkt die wirtschaftlichen Beziehungen der beiden Staaten stehen. Und schließlich wird der Vizeaußenminister Litauens\, Herr Arnoldas Pranckevičius\, über die gemeinsamen Aufgaben der beiden Staaten in der EU und der NATO unter dem Titel: „Lithuania and Germany – partners in the EU and NATO: Shaping Europe’s future together” sprechen. Der Vorsitzende des Deutsch-Litauischen Forums\, Herr Prof. Dr. Joachim Tauber\, wird die Veranstaltung und die anschließende Diskussion moderieren. Eröffnet wird die Veranstaltung durch den Botschafter der Republik Litauen in Deutschland\, Herrn Ramūnas Misiulis. \nVeranstaltungsformat\ndigital / hybrid (Präsenzanteile je nach Pandemielage\, derzeit bis zu 30 Personen; eine rein digitale Teilnahme ist in jedem Fall möglich). \nOnline-Teilnahme: Die Veranstaltung wird auf Youtube live übertragen.\nhttps://www.youtube.com/watch?v=qHDZRXSdpms \nVeranstaltungort\nUniversität Hamburg\nHauptgebäude\nEdmund-Siemers-Allee 1\nHörsaal B\nAgatha-Lasch-Hörsaal (2. Stock) \nLageplan der Hörsäle im Hauptgebäude der Uni Hamburg \nAchtung!\nGeänderter Hörsaal gegenüber früheren Ankündigungen! \nFür eine Teilnahme (persönlich oder online) bitten wir um Anmeldung unter: https://bit.ly/3fvhP7K \nDa die Zahl der Anwesenden aufgrund der gegenwärtigen Coronabestimmungen der Universität Hamburg leider beschränkt ist\, informieren wir Sie persönlich per Mail\, ob Sie direkt teilnehmen können. Über mögliche weitere Änderungen werden wir Sie umgehend informieren. \nFalls Sie nach Ihrer Anmeldung und der Bestätigung Ihrer persönlichen Teilnahme doch nicht anwesend sein können\, bitten wir um eine Nachricht unter info-botschaft@mfa.lt\, damit wir die Plätze anderweitig vergeben können.
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SUMMARY:SAVE THE DATE Podiumsdiskussion zur Erinnerungskultur in Litauen
DESCRIPTION:Ort: Botschaft der Republik Litauen
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SUMMARY:Buchpräsentation auf der Leipziger Buchmesse Der Preis der Eintracht
DESCRIPTION:Am 23. März 2019 präsentieren das Lithuanian Culture Institute und der LIT Verlag das neue Buch von Markas Petuchauskas: „Der Preis der Eintracht“ im Rahmen der Leipziger Buchmesse. \n„Der Preis der Eintracht“ erzählt vom Leben und dem Theater im Wilnaer Getto. Von der Rettung des Autors durch Mitbürger mit Gewissen. Vom Leben als Jude und Intellektueller unter der Sowjetherrschaft und später im wieder freien Litauen. Vom Engagement für das Wiederaufleben der jüdischen Kultur in Vilnius und ganz Litauen sowie dem Einsatz für den Dialog der Kulturen. Der Leser trifft auf weltberühmte und weniger bekannte Litwaken. Und schließlich berichtet Markas Petuchauskas von der exemplarischen Geschichte seiner Familie\, deren Mitglieder über die ganze Welt verstreut leben. \nAuf dem Podium: \n\nMarkas Petuchauskas\nMarkus Roduner\nJoachim Tauber\n\nOrt: Ariowitsch-Haus. Zentrum Jüdischer Kultur\, Hinrichsenstraße 14\nVeranstalter: Lithuanian Culture Institute\, LIT Verlag
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LOCATION:Ariowitsch-Haus – Zentrum Jüdischer Kultur\, Hinrichsenstraße 14\, Leipzig\, 04105\, Deutschland
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SUMMARY:Buchpräsentation auf der Leipziger Buchmesse Der Preis der Eintracht
DESCRIPTION:„Der Preis der Eintracht“ erzählt vom Leben und dem Theater im Wilnaer Getto. Von der Rettung des Autors durch Mitbürger mit Gewissen. Vom Leben als Jude und Intellektueller unter der Sowjetherrschaft und später im wieder freien Litauen. Vom Engagement für das Wiederaufleben der jüdischen Kultur in Vilnius und ganz Litauen sowie dem Einsatz für den Dialog der Kulturen. Der Leser trifft auf weltberühmte und weniger bekannte Litwaken. Und schließlich berichtet Markas Petuchauskas von der exemplarischen Geschichte seiner Familie\, deren Mitglieder über die ganze Welt verstreut leben. \nAuf dem Podium: \n\nMarkas Petuchauskas\nMarkus Roduner\nJoachim Tauber\n\nOrt: ForumOstSüdOst: Halle 4\, Stand E501\nVeranstalter: Lithuanian Culture Institute\, LIT Verlag
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SUMMARY:Antanas Škėma: Das weiße Leintuch Finissage und Buchvorstellung
DESCRIPTION:Antanas Škėma (1910–1961) hinterließ einen Roman\, der bis heute bedeutenden Einfluss auf die litauische Literatur ausübt: »Das weiße Leintuch«. Geschrieben zwischen 1952 und 1954\, wurde er noch nie zuvor ins Deutsche übersetzt. Der Protagonist Antanas Garšva\, ein litauischer Exilschriftsteller\, arbeitet als Liftboy in einem New Yorker Hotel. Er ist vor den Sowjets aus Litauen geflohen\, hadert aber mit der bigotten litauischen Leitkultur und der Trivialität der amerikanischen Konsumgesellschaft. In Rückblenden und Reflexionen ver-sucht er seinen dramatischen Lebensweg zu verarbeiten und ihm einen Sinn zu geben\, in der New Yorker Gegenwart findet er sich verstrickt in ein Dreiecksverhältnis mit seiner Gelieb-ten Elena und ihrem Ehemann. \nIn der alle Register ausschöpfenden Übersetzung von Claudia Sinnig ist der Roman nun auf Deutsch zu entdecken\, in dunkler Schönheit und mit all seinen bis heute nicht beantworteten existenziellen Fragen. \nAm Donnerstag\, 24. Januar 2019\, 19.00 Uhr\, findet im Rahmen der Finissage zur Fotoausstellung von Antanas Sutkus im Haus Dacheröden in Erfurt ein Gespräch mit Übersetzerin Claudia Sinnig statt. Aus dem Buch liest Katrin Heinke. \nEintritt: € 10\,- / erm. € 8\,- \nDownload\nVeranstaltungsflyer
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SUMMARY:Tagung zum Anlass der Staatsjubiläen der drei Baltischen Staaten 100 Jahre seit der Gründung des estnischen und lettischen sowie der Wiederherstellung des litauischen Staates
DESCRIPTION:Vor hundert Jahren erklärten Estland\, Lettland und Litauen ihre Unabhängigkeit. Während für Estland und Lettland dieser Schritt die eigentliche Geburtsstunde einer eigenen Staatlichkeit bedeutete\,  knüpfte Litauen an bis ins Mittelalter reichende staatliche Traditionen an. \nDoch der lange gehegte Wunsch nach Freiheit und Souveränität wurde nach wenigen Jahrzehnten erneut zunichte gemacht. Der berüchtigte Hitler-Stalin-Pakt und das geheime Zusatzprotokoll besiegelten das Schicksal der baltischen Völker für die kommenden 50 Jahre. Die Okkupation und Annexion der Baltischen Staaten durch die Sowjetunion gingen mit brutalem Terror einher und hatten enorme menschliche Verluste für die baltischen Völker zur Folge. \nErst in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts konnten die Esten\, die Letten und die Litauer die Gunst der Stunde nutzen und im Zuge der Singenden Revolution die Unabhängigkeit ihrer Staaten wiederherstellen. Symbolisch für den Kampf der Balten für ihre Freiheit steht die baltische Menschenkette vom 23. August 1989\, als etwa zwei Millionen Menschen in den Baltischen Ländern von Vilnius über Riga bis nachTallinn eine  Menschenkette  bildeten. \nHeute\, fast 30 Jahre danach\, sind die Baltischen Staaten erfolgreiche Mitglieder der Europäischen Union und der NATO. Mit der Mitgliedschaft in der Eurozone und dem Schengenraum zählen sie inzwischen sogar zu den Kernländern der EU. Aufgrund einer strikten Einhaltung der Finanzdisziplin und eines soliden Wirtschaftens werden die Baltischen Staaten häufig als Musterschüler der EU bezeichnet. \nAus Anlass des aktuellen Jubiläums möchten wir den Blick auf die historischen Erfahrungen der Menschen im Baltikum im 20. Jahrhundert richten und über die aktuellen wirtschaftlichen\, politischen und sicherheitspolitischen Herausforderungen für die EU und NATO aus der Sicht der Baltischen Staaten diskutieren. \nProgramm\n15.00 Uhr bis 15.15 Uhr Begrüßung \n\nStaatsrätin Dr. Annette Tabbara\nBevollmächtigte der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund\, bei der Europäischen Union und für auswärtige Angelegenheiten Oliver Grundmann MdB\, Mitglied der Deutsch-Baltischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag\nDarius Semaška\nBotschafter der Republik Litauen\n\n15.15 Uhr bis 15.35 Uhr \n\nProf. Dr. Joachim Tauber:\n100 Jahre Baltische Staaten: Zwischen Unabhängigkeit und Okkupation\n\n15.35 Uhr bis 15.55 Uhr \n\nDr. Mart Laanemäe\nBotschafter der Republik Estland:\nEstland von außen und innen: Erinnerungen an den Umbruch und die Jahre des Aufbaus der Republik Estland\n\n15.55 Uhr bis 16.15 Uhr \n\nInga Skujiņa\nBotschafterin der Republik Lettland:\nLettland in der EU und NATO\n\n16.15 bis 16.30 Uhr Kaffeepause \n16.30 Uhr bis 18.00 Uhr \nDie baltischen Staaten: Europäische und atlantische Sicherheitspolitik auf dem Prüfstand \nPodiumsdiskussion mit: \n\nChristian Schmidt\, Bundesminister a.D.\, MdB\, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss Dr. Kai-Olaf Lang\, Stiftung Wissenschaft und Politik\, Berlin\nBotschafter a.D. Dr. Dietrich von Kyaw\, Berlin\nModeration: Birgit Langhammer (Politikredakteurin NDR Info\, Hamburg)\n\nanschließend Empfang. \nUm Anmeldung wird bis 28. November gebeten an E-Mail: annika.samesch@bsb.hamburg.de \nSollten Sie nicht am gesamten Programm teilnehmen können\, bitten wir um Ihren Hinweis. \nEin Einlass ist auch während der Kaffeepause gewährt.
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SUMMARY:Unabhängigkeit – Okkupation – Partnerschaft: Eine historische Analyse der deutsch-litauischen Beziehungen
DESCRIPTION:16. Februar 1918 – Vor 100 Jahren erlangte der baltische Staat seine Unabhängigkeit. Anlässlich dieses Jubiläums befindet sich die litauische Bevölkerung im gelb\, grün\, roten Fieber. Nationalflaggen schmücken die Gebäude und Straßen Litauens.\n1918 erlangte Litauen mittels deutschen Einflusses seine Unabhängigkeit von Russland\, doch wurde der kleine Staat 1940 Teil der Sowjetunion und im Verlaufe des Zweiten Weltkrieges durch Deutschland besetzt. Mit dem Zerfall der Sowjetunion erlangte Litauen schließlich am 11. März 1990 staatliche Unabhängigkeit. \nSeitdem sind die deutsch-litauischen Beziehungen von einem freundschaftlichen Verhältnis geprägt. Auch Thüringen ist durch eine Vielzahl an Städte-\, Gemeinde- und auch Schulpartnerschaften mit Litauen verbunden. Auf europäischer Ebene ist Deutschland ein wichtiger Handelspartner für Litauen. Im vergangenen Jahr wurde ein deutsches Kontingent auf litauischem Territorium stationiert\, als Teil eines NATO-Bataillons.Ziel dieser Stationierung ist insbesondere die Förderung der Sicherheit der baltischen Staaten aufgrund der Sorgen der Bevölkerung nach der russischen Annexion der Krim. \nDie 100-jährige Unabhängigkeit Litauens wollen wir in unserem Erfurter Europa Gespräch aus verschiedenen Perspektiven beleuchten\, indem wir mit Prof. Dr. Joachim Tauber auf die deutsch-litauische Beziehung zwischen 1918 bis 1990 zurückblicken und mit Dietrich von Kyaw das gegenwärtige Verhältnis der beiden Staaten im Rahmen der EU und NATO untersuchen. \nDie Konrad-Adenauer-Stiftung lädt Sie gemeinsam mit dem Litauischen Honorarkonsulat in Erfurt und dem Deutsch-Litauischen-Forum e. V. herzlichst dazu ein\,  im Rahmen der Erfurter Europa Gespräche die deutsch-litauischen Beziehungen zu erkunden und miteinander ins Gespräch zu kommen. \nProgramm\nBegrüßung\nMaja Eib\nLandesbeauftragte der Konrad-Adenauer-Stiftung für Thüringen \nModeration\nBlanka Weber\nJournalistin\, Autorin und Moderatorin \nEinführende Beiträge \nDeutschland und Litauen 1918–1990: Überlegungen zu einer besonderen Beziehung\nProf. Dr. Joachim Tauber\nVorsitzender des Deutsch-Litauischen Forums und Direktor Nord-Ost Instituts an der  Uni Hamburg \nLitauen als Partner Deutschlands in der EU und NATO\nBotschafter a. D. Dr. Dietrich von Kyaw\nehemaliger Ständiger Vertreter Deutschlands bei der EU und Berater der litauischen Regierung \nGespräch und Publikumsfragen \nSchlusswort\nBernd Moser\nLitauischer Honorarkonsul\, Vorstandsmitglied des Deutsch-Litauischen Forums e. V. \nAnschließend kleiner Empfang mit Zeit zur Begegnung und persönlichen Gesprächen. \nAnmeldung\nBitte melden Sie sich mit der beiliegenden Karte oder per E-Mail verbindlich an. Es wird kein Tagungsbeitrag erhoben. Sie erhalten keine schriftliche Bestätigung. \nEs steht nur ein begrenztes Platzangebot zur Verfügung. Fahrt- und Parkkosten können nicht erstattet werden. \nDie Veranstaltung wird multimedial begleitet. Die Teilnehmenden erklären mit der Anmeldung ihr Einverständnis\, dass das vor\, während oder nach der Veranstaltung entstandene Foto- und Filmmaterial von den Teilnehmern zeitlich unbegrenzt für online und print erstellte Veranstaltungsberichte\, Jahresberichte\, Jahresprogramme und Einladungen durch die Konrad-Adenauer-Stiftung e. V. für Zwecke der Presse und\nÖffentlichkeitsarbeit verwendet werden darf. \nBildnachweis: Humphrey Muleba / Unsplash
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SUMMARY:Litauischer Dokumentarfilm "Liebe Oma\, guten Tag!"
DESCRIPTION:LTU/DEU 2017. R: Jūratė Samulionytė\, Vilma Samulionytė. Dokumentarfilm. 88 Min. OmdtU. FSK: 6 \nAuf der Flucht der deutschstämmigen Bevölkerung vor der Roten Armee drehte Ella Fink plötzlich um. Und kehrte nach Litauen zurück\, angeblich wegen eines gewissen Kazimieras. Doch der Verlobte war verschwunden; Ella blieb hinter dem Eisernen Vorhang\, gründete eine Familie – und beging mit 72 Jahren Selbstmord. Die Schwestern Jūratė und Vilma Samulionytė\, Filmemacherin und Fotografin\, begeben sich auf eine filmisch-investigative Entdeckungsreise in die Vergangenheit der eigenen Familie – ihr Dokumentarfilm dokumentiert das Bedürfnis nach Wissen und Gewissheit über die eigene Herkunft und ist gleichzeitig Liebesbekenntnis gegenüber den Eltern\, die manchmal die Büchse der Pandora aus gutem Grund nicht aufmachen möchten. \nDer Film läuft im Begleitprogramm der Ausstellung „Rimaldis Vikšraitis: Am Rand der bekannten Welt“ im Mannheimer Zephyr – Raum für Fotografie. \nTrailer
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SUMMARY:Litauischer Dokumentarfilm „Der Meister und Tatjana“
DESCRIPTION:LTU 2014. R: Giedre Zickyte. Dokumentarfilm. 85 Min. OmdtU. FSK: k. A. \nEr war ein Exzentriker – und hinter der Kamera ein Ausnahmetalent: Der Fotograf Vitas Luckus galt in der sowjetischen Künstlerszene der Sechzigerjahre als „der Meister“. Mit seiner Frau Tatjana und einem leibhaftigen Löwen teilte er eine Wohnung in Vilnius. Zahllose Kreative aus der ganzen Sowjetunion pilgerten mit Weinflaschen im Gepäck hierher: Luckus war ihnen ein steter Quell der Inspiration\, er schuf Bilder\, die im Gedächtnis hängen bleiben – Bilder von jungen Künstlerinnen\, aber auch von einfachen Landarbeitern. Doch Luckus stand auch im ständigen Konflikt mit den sowjetischen Obrigkeiten\, ehe er 1987 unter tragischen Umständen zu Tode kam. Seine Witwe Tatjana wanderte in die USA aus. Für diesen Film teilt sie nicht nur ihre Erinnerungen\, sondern öffnet auch Luckus’ Archiv – ein Film über Fotokunst unter den erschwerten Bedingungen der UdSSR. \nBei dieser Vorführung hält Thomas Schirmböck eine Einführung zum Film. Schirmböck ist Kurator der Ausstellung „Rimaldis Vikšraitis: Am Rand der bekannten Welt“ im Mannheimer Zephyr – Raum für Fotografie. Die beiden Filme laufen im Begleitprogramm der Ausstellung in Kooperation mit Zephyr. \n 
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SUMMARY:„Hundert Jahre deutsch-litauische Beziehungen“ — Podiumsdiskussion und Buchvorstellung
DESCRIPTION:Die Präsentation des Buches „Hundert Jahre deutsch-litauische Beziehungen“ bietet die Gelegenheit\, über die unterschiedlichen Aspekte deutsch-litauischer Beziehungen zu diskutieren und den Blick auf ihre Zukunft zu richten. \n\nmit\n\nDr. Hans-Gert Pöttering\nS.E. Darius Semaška\nKnut Abraham\nEnrico Seewald\nMatthias Dornfeldt\nDeividas Matulionis\nProf. Wolfgang von Stetten\nProf. Dr. Joachim Tauber\nHans-Jörg Froese\n\nAm 16. Februar 2018 feiert Litauen den 100. Jahrestag der Wiederherstellung seiner Staatlichkeit. Deutschland war damals das erste Land\, das die Unabhängigkeit Litauens völkerrechtlich anerkannte. Es spielte auch eine bedeutende Rolle bei der Konsolidierung der litauischen Republik. Es ist deshalb symbolisch\, dass die Unabhängigkeitserklärung Litauens von 1918 ausgerechnet im Politischen Archiv des Auswärtigen Amtes in Berlin im vorigen Jahr aufgefunden wurde. \nDie historischen Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Völkern reichen jedoch weit in die Vergangenheit zurück. Bereits im Jahre 1009 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung des Namens Litauen in den Quedlinburger Annalen. Über rund 700 Jahre lebten Deutsche und Litauer im Gebiet zwischen den Masuren und der Memelmündung neben- und miteinander. Auch wenn die deutsch-litauischen Beziehungen in ihrer langen Entwicklung nicht immer spannungslos waren und manchmal sogar von tiefen Einschnitten geprägt wurden\, so stand die für ein halbes Jahrtausend unverändert gebliebene preußisch-litauische Grenze auch symbolisch für das meist gute nachbarschaftliche Verhältnis. Die Unabhängigkeitserklärung Litauens vom 11. März 1990 markierte schließlich eine neue Periode im Verhältnis beider Länder. \nDeutschland war eines der ersten Länder\, das Litauen seine Hand ausstreckte und es auf seinem Weg zurück nach Europa unterstützte. Der Beschluss der Bundesregierung\, die führende Rolle im Rahmen der Verstärkten Vornepräsenz der NATO in Litauen zu übernehmen\, zeugt von einer neuen Qualität in den Beziehungen. \nDas anlässlich des litauischen Jubiläums erschienene Buch „Hundert Jahre deutsch-litauische Beziehungen“ ist die erste Gesamtdarstellung zum deutsch-litauischen Verhältnis in der Zeitspanne von der ersten Erwähnung des Namens Litauen in den Quedlinburger Annalen 1009 bis zur Wiederherstellung der diplomatischen Beziehungen vor 27 Jahren. Anhand von meist unveröffentlichtem Archivmaterial werden hier schwerpunktmäßig die politischen Beziehungen zwischen Litauen und Deutschland seit 1917 geschildert. \nDie Präsentation des Buches bietet die Gelegenheit\, über die unterschiedlichen Aspekte deutsch-litauischer Beziehungen zu diskutieren und den Blick auf ihre Zukunft zu richten. \nTeilnahme/Anmeldung\nBitte nutzen Sie die Online-Registrierung\, um sich anzumelden. \nProgramm\nBegrüßung\n\nDr. Hans-Gert Pöttering\, Präsident des Europäischen Parlaments a.D. und ehem. Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung\nS.E. Darius Semaška\, Botschafter der Republik Litauen\nKnut Abraham\, Bundeskanzleramt\, Referatsleiter Mittel-\, Südost- und Osteuropa\, Südkaukasus\, Zentralasien\n\nPodiumsdiskussion\n\nDeividas Matulionis\, Außenpolitischer Berater des Litauischen Premierministers\nProf. Wolfgang von Stetten\, Honorarkonsul der Republik Litauen\nProf. Dr. Joachim Tauber\, Direktor des Nordost-Institutes (IKGN e.V.)\, Vorsitzender des Deutsch-Litauischen Forums e.V.\nEnrico Seewald\, Buchautor\n\nModeration: Matthias Dornfeldt\, Buchautor \nSchlusswort\n\nHans-Jörg Froese \, Herausgeber\, Präsident der PRUSSIA-Gesellschaft e.V.\n\nAnschließend Empfang\n\nAnsprechpartner\n\nJakob Wöllenstein\nLänderreferent für Osteuropa und die Baltischen Staaten \n\nTel. +4930 26996 3458\nFax +4930 26996 53458\njakob.woellenstein@kas.de \nFoto: Arūnas Naujokas auf Unsplash
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SUMMARY:Wirkung und Ausstrahlung der Reformation auf das Baltikum Tagung am 12. und 13. Mai 2017
DESCRIPTION:Die Gesellschaft für Baltische Studien e.V. nimmt das 500jährige Reformationsjubiläum zum Anlass\, um auf ihrer 2. Jahrestagung der Frage nach der Wirkung und Ausstrahlung der Reformation auf das Baltikum nachzugehen. \nDer geographische Raum Baltikum wird hier in seiner modernen Begrifflichkeit gefasst und schließt die Gebiete der heutigen Länder Litauen\, Lettland und Estland\, sowie das im nördlichen Ostpreußen gelegene\, historisch von Litauern besiedelte Preußisch-Litauen (in der litauischen Terminologie: Kleinlitauen) ein. \nIm Mittelpunkt der Veranstaltung werden neben den Auswirkungen der Reformation in unmittelbar konfessioneller Hinsicht vor allem die geistig-kulturellen Entwicklungen stehen\, die maßgeblich von der Reformation angestoßen wurden und bis in unsere Zeit hinein wirken. In diesem Zusammenhang sind die Gründung der Universitäten Königsberg und Dorpat\, die Herausbildung der schriftsprachlichen Traditionen des Altpreußischen\, Litauischen\, Lettischen und Estnischen\, eines religiösen und weltlichen Schrifttums in diesen Sprachen und letztlich auch die Herausbildung der jeweiligen Nationalliteraturen zu nennen. \nDownload\nTagungsprogramm (PDF) \nProgramm\nFreitag\, 12. Mai 2017 \n19.00 Uhr\nBegrüßung \n\nPD Dr. Christiane Schiller\nVorstandsvorsitzende der Gesellschaft für Baltische Studien e.V.\nFr. Nerija Bendinskiene\nGeschäftsträgerin a. i. der Republik Litauen\nFr. Dr. Britta Klosterberg\nLeiterin des Studienzentrums der Franckeschen Stiftungen\n\nEröffnungsvortrag \nDr. Selbastian Rimestad\nUniversität Erfurt\nDie Reformation und ihre Folgen im Baltikum. Ein Überblick \nAnschließend laden wir Sie herzlich zu einem kleinen Empfang ein. \nSamstag\, 13. Mai 2017 \n9:30\nPD Dr. Christiane Schiller\nHumboldt-Universität zu Berlin\nEinführung \n9:40\nFlorian Sommer\nUniversität Zürich\nSprachkontakt zur Zeit der Reformation: das Schicksal des Altpreußischen \n10:10\nDr. Birute Triskaite\nInstitut für Litauische Sprache\, Vilnius\nDie ersten litauischen Lutheraner: Stanislaus Rapagelanus \n10:40 – 11: 00 Uhr\nKaffeepause \n11:00\nDr. Vilma Zubaitiene\nUniversität Vilnius\nDie Rolle der Bibelübersetzung für die Kodifizierung der litauischen Sprache \n11:30\nPD Dr. Christiane Schiller\nHumboldt-Universität zu Berlin\nHallescher Pietismus und lutherische Orthodoxie in ihrem Engagement für Preußisch-Litauen \n12:15 – 14:00 Uhr\nMittagspause \n14:00\nProf. Dr. Helmut Schaller\nMarburg\nJohann Severin Vater (1771–1826) – ein Hallenser Sprachwissenschaftler \n14:30\nPD Dr. Anna Helene Feulner\nHumboldt-Universität zu Berlin\nReformation und Minderheitensprachpflege in Preußisch-Litauen \n15:00\nDr. Žavinta Sidabraite\nInstitut für Litauische Literatur und Folklore\, Universität Klaipėda\nDie litauische Ausgabe von Friedrich Eberhard von Rochows Der Kinderfreund und deren Bedeutung für das preußisch-litauische Schulwesen \n15:30 – 16:00 Uhr\nKaffeepause \n16:00\nDr. Renate Silina-Pinke\nInstitut für Lettische Sprache; Universität Lettlands\nDie lettischen reformatorischen Texte des 16. und 17. Jahrhunderts im 21. Jahrhundert: das Korpus der altlettischen Texte und das historische Wörterbuch des Lettischen \n16:30\nPD Dr. Harald Bichlmeier\nMartin-Luther-Universität Halle-Wittenberg; Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig\nLuthers Schriften im Baltikum. Ein Projektbericht
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SUMMARY:Ein Blick aus Litauen auf Russland Lesung und Gespräch mit dem litauischen Schriftsteller Laurynas Katkus
DESCRIPTION:In dem autobiographische Essay „Moskauer Pelmeni“ geht es um das nicht immer einfache litauisch-russische Zusammenleben. \nDer Autor\, im sowjetlitauischen Vilnius zweisprachig aufgewachsen\, schildert seine Eindrücke von Russland\, seine Reiseerfahrungen\, seine Wahrnehmung des Kampfes um die Unabhängigkeit Litauens 1988/91 und schließlich persönliche Bekanntschaften mit russischen Schriftstellern und Intellektuellen. In Litauen wurde der Essay noch vor der Ukraine-Krise veröffentlicht und löste ein weites Echo in der Literaturkritik aus. Jetzt ist eine deutsche Übersetzung erschienen. \nIm anschließenden Gespräch mit Laurynas Katkus geht es neben den Ereignissen der Jahre 1987/91 auch um die aktuellen politischen Entwicklungen und die litauisch-russischen Beziehungen. \nLaurynas Katkus: geb. 1972 in Vilnius (Litauen)\, studierte Lituanistik in Vilnius sowie Vergleichende Literaturwissenschaft in Leipzig und Berlin\, arbeitete beim Radio\, in Verlagen und als Übersetzer\, promovierte über Exil in der modernen Lyrik. Er veröffentlichte  mehrere Gedichtbände\, einen Roman und eine Essaysammlung und übersetzte u.a. Texte. von Gottfried Benn\, e. e. cummings\, Peter Handke\, Menke Katz und Susan Sontag ins Litauische\, seine Texte wurden ins Englische\, Deutsche\, Slowenische\, Polnische und Lettische übertragen. Er lebt als freischaffender Autor und Übersetzer mit seiner Familie in Vilnius. \nModeration: PD Dr. Joachim Tauber
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SUMMARY:Litauen erklären\, Litauen verstehen Blicke auf einhundert Jahre moderne Republik
DESCRIPTION:Diskussionsrunde auf der Leipziger Buchmesse mit Claudia Sinnig\, Giedrė Jankevičiūtė\, Nerijus Šepetys und Joachim Tauber (Historiker) \nSeit der Wiederherstellung des litauischen Staates 1918 existier(t)en viele Visionen der Republik Litauen: kollektive sowie individuelle Selbstbilder der Bevölkerung. Vorstellungen\, die miteinander konkurriert\, einander abgelöst oder dominiert haben und mit der wiedererrungenen staatlichen Eigenständigkeit 1990 neu diskutiert werden. \nGiedrė Jankevičiūtė und Nerijus Šepetys\, die beiden Herausgeber des zur Leipziger Buchmesse erscheinenden bebilderten Sammelbands Fortsetzung folgt: Im Zuge der Moderne\, und der Leiter des Lüneburger Nordost-Instituts Joachim Tauber sprechen mit der Autorin und Übersetzerin Claudia Sinnig über verschiedene Konzepte von Litauen\, die Lektionen des bewegten Jahrhunderts – und gleichen das in Leipzig vermittelte Bild mit vorherigen ab. \nOrt der Veranstaltung:\nLitauischer Nationalstand auf der Leipziger Buchmesse\nForum OstSüdOst\, Halle 4\, E505 \nModeration: Mirko Schwanitz\nOrganisiert durch das Lithuanian Culture Institute
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SUMMARY:Russland und der Westen Von der Entfremdung zur Bedrohung der Europäischen Friedensordnung
DESCRIPTION:Im Anschluß an die DLF-Mitgliederversammlung  2016 am 29.11.2016 in der Botschaft der Republik Litauen wird Herr Gernot Erler\, Koordinator für die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Rußland\, Zentralasien und den Ländern der Östlichen Partnerschaft der Bundesregierung\, einen Vortrag zum Thema „Russland und der Westen: Von der Entfremdung zur Bedrohung der Europäischen Friedensordnung” halten und damit einen ersten wichtigen Beitrag zum Schwerpunkt „Sicherheit“ des DLF für das Jahr 2017 leisten. \nDer Vortrag beginnt um 18.00 Uhr.
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SUMMARY:Business Roundtable Baltikum: Chancen in Estland\, Lettland und Litauen
DESCRIPTION:Das Baltikum ist ein attraktiver Markt für Ihre Produkte und Dienstleistungen. Die drei baltischen Staaten Estland\, Lettland und Litauen unterscheiden sich zwar in Kultur\, Sprache und Mentalität\, aber in einem sind sich die drei Länder einig\, und das ist die stark ausgeprägte Vorliebe für deutsche Erzeugnisse. \nSeit geraumer Zeit stellt Deutschland für Estland\, Lettland und Litauen einen der wichtigsten Handelspartner dar – und wird es aller Voraussicht nach auch in Zukunft bleiben. \nBeim Business Roundtable Baltikum möchten wir Sie über \n\nMarktchancen und -risiken\nAlltags- und Geschäftskultur\nrechtliche Rahmenbedingungen\n\nin den Baltischen Staaten informieren. \nReferenten\n\nDaina Lipps\, Handelsattachée\,\nBotschaft der Republik Litauen\, Berlin\nBernd Moser\, Honorarkonsul für Litauen\, Erfurt\nehem. Vorstandsmitglied TÜV Thüringen\nFlorian Schröder\, geschäftsführender Vorstand\,\nDeutsch-Baltische Handelskammer in Estland\, Lettland\, Litauen\n\nAnmeldung zur kostenfreien Veranstaltung\nWilbert Somers\nIHK Erfurt\nTel.: 0361 / 3484-400\nE-Mail: somers@erfurt.ihk.de
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SUMMARY:Europa-Gespräch/Europa und seine Grenzen: Deutsch-Litauische Perspektiven 2016
DESCRIPTION:In Zusammenarbeit mit dem Honorarkonsultat der Republik Litauen für die Länder Thüringen und Sachsen-Anhalt und dem Deutsch-Litauischen-Forum (DLF) \nWozu gibt es Grenzen und welche Aufgaben sollen sie erfüllen\, sollen sie trennen oder ordnen? Im heutigen Europa gibt es mehr als vielleicht gewünscht davon. So wissen wir\, dass die Fläche des europäischen Kontinents im Osten vom Uralgebirge\, im Süden vom Mittelmeer\, im Westen durch den Atlantik und im Norden vom Nordkap u.a. eingegrenzt wird. Den Mittelpunkt dieser riesigen Fläche haben französische Geographen vom Institut Gèographique National im Jahre 1989 etwas nördlich der litauischen Hauptstadt Vilnius ausgemacht. \nLitauen selbst hat eine wechselvolle und existenziell bedrohende Geschichte erleben müssen. Nach gemeinsamen Staatsstrukturen mit Polen im Mittelalter fiel es an Russland\, wurde 1915 bis 1918 von Deutschland besetzt und erlangte erst 1918 seine Unabhängigkeit wieder. Mit der erneuten Besetzung im Sommer 1940nach dem Hitler-Stalin-Pakt durch die Sowjetunion und die anschließende deutsche Okkupation während des 2. Weltkriegs erlangte Litauen erst wieder am 11. März 1990 seine staatliche Unabhängigkeit nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. \nLitauen\, seit 2004 Mitglied der EU und der NATO\, ist heute fest integrierter Wirtschaftspartner Deutschlands an der östlichen Grenze der EU und NATO. Litauen und Thüringen bilden heutzutage eine Vielfalt von Gemeinsamkeiten in kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht. Mehrere Städte – und Gemeindepartnerschaften\, Schulpartnerschaften und kooperative Unternehmensbeteiligungen sind an der Tagesordnung. \nDie Geschichte der letzten Jahrhunderte lehrt uns aber auch\, wachsam zu bleiben. Insbesondere die Lage an der politischen Grenze der NATO zu Russland\, die derzeitige Politik der russischen Regierung gegenüber anderen Staaten im östlichen und südöstlichen Europa\, letztendlich auch die Annexion der Krim durch Russland verunsichert die litauische Bevölkerung seit Jahren. Das Verständnis auf deutscher Seite für diese Sensibilitäten in Polen und den baltischen Staaten aufgrund ihrer historischen Erfahrungen soll im Rahmen der Diskussion und durch die Impulsvorträge geweckt werden. \n25 Jahre Unabhängigkeit Litauens nach 45 Jahren sowjetischer Herrschaft\, 25 Jahre wirtschaftlicher Aufschwung und Entwicklung bei eigenständiger Meisterung der Wirtschaft- und Finanzkrise kann nur mit Hochachtung anerkannt werden und ist es Wert zu diskutieren. Erfahrungen zu sammeln\, Anregungen aufzunehmen und Perspektiven aufzuzeigen\, dazu laden wir Sie herzlich an diesem Abend ein. \nProgramm\nBegrüßung\nBernd Moser\nLitauischer Honorarkonsul \nImpulse und Gespräch\n\nElisabeth Bauer\nLeiterin der Auslandsbüros Baltische Staaten und Skandinavien der Konrad-Adenauer-Stiftung\nProf. Dr. Kestutis Masiulis\nbis 2012 Mitglied des Seimas | seit 2005 Professor an der Mykolas-Romer-Universität\nDr. Dietrich von Kyaw\nBotschafter a.D. | u.a. 1993 bis 1999 Ständiger Vertreter Deutschlands bei der Europäischen Union\, 2000 bis 2003 Berater der litauischen Regierung für den Beitritt in die EU\n\nModeration\nBlanka Weber\nFreie Journalistin \nSchlusswort\nMaja Eib\nLandesbeauftragte der Konrad-Adenauer-Stiftung für den Freistaat Thüringen \nAnschließend kleiner Empfang mit Zeit zur Begegnung und persönlichen Gesprächen \nDownload\nDownload Flyer (PDF)
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SUMMARY:Deutschland\, Litauen und EuropaErfahrungen der vergangenen 25 Jahre und Perspektiven für die Zukunft
DESCRIPTION:Anlässlich des 10. Jahrestages der Gründung des Deutsch-Litauischen Forums e.V. \n16.00  Begrüßung \n\nDeividas Matulionis\nBotschafter der Republik Litauen in der Bundesrepublik Deutschland\nPD Dr. Joachim Tauber\nVorsitzender des Deutsch-Litauischen Forums\, Direktor des Nordost-Instituts (IKGN e. V.) an der Universität Hamburg\, Lüneburg\n\n16.15  Deutschland und der Beitritt Litauens zur EU: Erinnerungen und Ausblick \n\nBotschafter a. D. Dr. Dietrich von Kyaw\n\n16.45  Die aktuelle Sicherheitspolitik im Baltikum \n\nBrigadegeneral a.D. Dr. Klaus Wittmann\n\n17.15  Diskussion \n 17.30  Kaffeepause \n 17.45  Podiumsdiskussion \n\nEmanuelis Zingeris\nMitglied des Litauischen Seimas\, stellvertretender Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses\, Vilnius\nDeividas Matulionis\nBotschafter der Republik Litauen in der Bundesrepublik Deutschland\, Berlin\nDr. Kai-Olaf Lang\nStiftung Wissenschaft und Politik\, Berlin\nBernd Moser\nHonorarkonsul der Republik Litauen in Thüringen\, Erfurt\n\nModeration: PD Dr. Joachim Tauber \n19.15  Junge Talente aus Litauen \nKonzert von Stipendiaten der Mstislav Rostropovič-Stiftung mit:\n\nJonas Vozbutas (Akkordeon)\nPaulina Jankovskytė (Violine)\nŽilvinas Brazauskas (Klarinette)\n\n 20.00  Empfang \n Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine formlose Anmeldung bis zum 9. September 2016 bei: Hildegund Heinze (Geschäftsführerin des DLF e.V.)\, Rheinstraße 3a\, 53773 Hennef / Sieg\, Mail: info@projekt-consult.net\, Tel.: 02244-900352
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SUMMARY:Euro-Einführung in Litauen: Politische und wirtschaftliche Auswirkungen
DESCRIPTION:Am 1. Januar 2015 hat Litauen als 19. Mitgliedsland den Euro eingeführt. Mit harten Sparmaßnahmen und guten Wirtschaftsdaten hat sich das Land laut EU-Kommission den Eurobeitritt verdient\, nachdem es im Jahr 2007 im ersten Anlauf knapp gescheitert war. Der südlichste und größte der drei Baltischen Staaten mit drei Millionen Einwohnern war während der Wirtschafts- und Finanzkrise ins Straucheln geraten\, mit Einbrüchen von bis zu 15 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Doch seit 2009 hat sich das Land zurückgekämpft; mit Sparprogrammen\, die für viele Bürger deutliche soziale und wirtschaftliche Einschnitte nach sich zogen. Der Lohn dafür folgte im Sommer 2014 mit der Zusage der Euroeinführung zu Beginn des Jahres 2015. \nMit unserem Gast Prof. Dr. Vaidievutis Geralavičius wollen wir über die zurückliegende „Rosskur“ sprechen\, die zu den notwendigen Reformen in Litauen führte. Welche Hoffnungen und Erwartungen verbinden die litauische Regierung und die Menschen im Land mit dem Euro? Welche Impulse können von den litauischen Reformanstrengungen ausgehen für andere kriselnde Mitgliedstaaten? \nProgramm\nBegrüßung: \n\nHermann Hofer\nVertreter des Präsidenten der Hauptverwaltung\n\nVortrag: \n\nBotschafter a.D. Prof. Dr. Vaidievutis Geralavičius\nLeitender Volkswirt der Litauischen Zentralen Kreditgenossenschaft\,\nVorstandsmitglied der Litauischen (Zentral)Bank a.D.\n\nModeration: \n\nPD Dr. Joachim Tauber\nVorstandsvorsitzender des Deutsch-Litauischen Forums e.V.\,\nDirektor des Nord-Ost Instituts an der Universität Hamburg.\n\nIm Anschluss an das Gespräch wird ein Mittagsimbiss gereicht. \nTermin und Ort\n8. Mai 2015\n11.30 Uhr \nHauptverwaltung der Deutschen Bundesbank\nin Hamburg\, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein\nWilly-Brandt-Straße 73\n20459 Hamburg \nAnmeldung\nUm Anmeldung wird gebeten: kas-hamburg@kas.de\, Tel.: 040-21985080
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SUMMARY:Die Entwicklung der baltischen Staaten seit dem EU-Beitritt: Erfahrungen und Erwartungen nach 100 Tagen Euro-Einführung in Litauen
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Litauischen Honorarkonsulat in Erfurt \nSie sind zwar klein\, dafür aber ehrgeizig und wachstumsstark. Nach dem erfolgreichen EU-Beitritt 2004 und der rasch eintretenden Wachstumsdynamik wirkten die baltischen Staaten wie europäische Tigerstaaten. In der globalen Wirtschaftskrise folgte dem steilen wirtschaftlichen Aufstieg ein umso tiefer Fall. Mit harten Reformen konnten Estland\, Lettland und Litauen jedoch ihre Krise überwinden und zugleich die Wettbewerbsfähigkeit steigern. Im elften Jahr ihrer Mitgliedschaft zählen die baltischen Staaten heute zu den Musterländern der EU. \nSo trat 2011 zuerst Estland und 2014 dann Lettland der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion bei und führten den Euro ein. Der südlichste und größte Baltenstaat Litauen mit drei Millionen Einwohnern war während der Wirtschaftsund Finanzkrise gleichfalls heftig ins Straucheln geraten\, mit Einbrüchen von bis zu 15 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Doch seit 2009 hat sich das Land zurückgekämpft; mit Sparprogrammen\, die für viele Bürger nur schwer zu ertragen waren. Der Lohn dafür folgte im Sommer 2014 mit der Zusage der Euroeinführung zu Beginn des Jahres 2015. \nDer Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi erklärte: „Im Namen des Gouverneursrates der EZB freue ich mich über diese neue Vergrößerung der Eurozone. Litauen hat außerordentliche Anstrengungen in einer schwierigen Zeit unternommen\, um die Bedingungen für den Beitritt zur Gemeinschaftswährung zu erreichen.“ \nWas bedeutete der EU-Betritt politisch\, gesellschaftlich und wirtschaftlich für die drei baltischen Staaten? Wie gelang es den baltischen Staaten aus der Wirtschaftskrise zu kommen? Und\, wie verlief die EURO-Einführung; welche Erwartungen verbinden sich damit bei den Menschen und den Regierungen? \nMit unseren Gästen wollen wir über die zurückliegende Entwicklung und den Reformprozess sprechen. Herzlich laden wir Sie ein mehr zu erfahren über diese drei EU-Länder und wichtigen Wirtschaftspartner für Deutschland. \nProgramm\nDie Entwicklung der baltischen Staaten seit dem EU-Beitritt \n\nProf. Dr. Ralph M. Wrobel\nWirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Westsächsische Hochschule Zwickau\n\nErfahrungen und Erwartungen nach 100 Tagen Euro-Einführung in Litauen \n\nProf. Dr. Vaidievutis Ipolitas Geralavičius\nLitauischer Botschafter a.D.\, Vorstand des Litauischen Bankenverbandes\n\nModeration \n\nUta Thofern\nDeutsche Welle (DW) Berlin\n\nSchlusswort \n\nDeividas Matulionis\nBotschafter der Republik Litauen in Berlin\n\nIm Anschluss an die Diskussion laden wir Sie zu einem kleinen Empfang ein.
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SUMMARY:Litauen 75 Jahre nach dem Hitler-Stalin-Pakt
DESCRIPTION:2014 jährt sich der Hitler-Stalin-Pakt zum 75. Mal. Mit ihm wurde Osteuropa zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und der kommunistischen Sowjetunion aufgeteilt. Nicht zuletzt für die baltischen Staaten folgten Jahrzehnte nationaler Unfreiheit und Diktatur. Am 23. August 1989\, dem 50. Jahrestag des Paktes\, bildeten hunderttausende Menschen eine etwa 600 km lange Menschenkette von Vilnius über Riga nach Tallinn. Sie setzten damit ein eindrucksvolles Zeichen für Freiheit und Unabhängigkeit. \nWie erinnern wir uns heute in Litauen und Deutschland an die beiden totalitären Diktaturen? Bewerten wir deren Unterschiede und Gemeinsamkeiten ähnlich? Und wie werden Verstrickung und Kollaboration thematisiert? In der Podiumsdiskussion soll nicht zuletzt die Rolle von Opposition und Widerstand in unserem nationalen Gedächtnis thematisiert werden. \nProgramm\nGrußwort \n\nS. E. Deividas Matulionis\nBotschafter der Republik Litauen\n\nPodiumsdiskussion \n\nProf. Dr. Bernd Faulenbach\nRuhr-Universität Bochum\nProf. Dr. Šarūnas Liekis\nVytautas-Magnus-Universität Kaunas\nEmanuelis Zingeris\nInternationale Kommission für die Aufarbeitung der Verbrechen des Nazi- und des sowjetischen Besatzungsregimes in Litauen\n\nModeration \n\nPD Dr. Joachim Tauber\nNordost-Institut an der Universität Hamburg (IKGN e. V.)\nDeutsch-Litauisches Forum e. V.\n\nIm Anschluss an die Diskussion laden wir Sie zu einem kleinen Empfang ein. \nTermin und Ort\nDonnerstag\, 23. Oktober 2014\n18.00 Uhr \nAkademie der Konrad-Adenauer-Stiftung\nTiergartenstraße 35\n10785 Berlin \nAnfahrt
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SUMMARY:Pfarrer – Mechanikus – Nationaldichter:300 Jahre Christian Donelaitis (1714–1780)
DESCRIPTION:– Tagung und Fotoausstellung – \nAm 1. Januar 2014 jährte sich zum 300. Mal der Geburtstag des ostpreußischen Pfarrers Christian Donalitius – Kristijonas Donelaitis (1714–1780). Der in Lasdinehlen bei Gumbinnen geborene Zeitgenosse Immanuel Kants war nicht nur ein pflichtbewusster Seelsorger der deutschen und litauischen evangelischen Gemeinde von Tolmingkehmen\, sondern auch ein geschickter Mechanikus\, dessen geschliffene Gläser\, Barometer und Klaviere zu seinen Lebzeiten in ganz Preußen geschätzt waren. \nPostum zu bleibendem Ruhm gelangte Donelaitis durch seine im Manuskript hinterlassene Dichtung Jahreszeiten (litauisch Metai)\, mit der er die litauische schöngeistige Literatur begründete und zum litauischen Nationaldichter avancierte. Die erstmals 1818 herausgegebenen Metai erlebten fünf deutsche Übersetzungen\, zuletzt in der von Hermann Buddensieg nachgedichteten Fassung\, die als Ergebnis deutsch-deutscher Kooperation 1966 in München und 1970 in Leipzig erschienen ist. Ein literarisches Denkmal wurde Donelaitis von Johannes Bobrowski in seinen Litauischen Clavieren (1965) gesetzt. \nDas Jubiläum des Dichters ist Anlass für eine internationale interdisziplinäre wissenschaftliche Tagung. Mit der Festveranstaltung und der Fotoausstellung wollen die Organisatoren Donelaitis als Symbolfigur gemeinsamer deutsch-litauischer Geschichte ins öffentliche Bewusstsein bringen. \nTagungsprogramm\nMittwoch\, 5. März 2014\n19.00 Uhr \nOrt:\nGroßer Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin\, Unter den Linden 6\nÖffentlicher Tagungsauftakt \nBegrüßung \n\nProf. Dr. Michael Kämper-van den Boogaart\nVizepräsident der Humboldt-Universität zu Berlin für Studium und Internationales\nS. E. Deividas Matulionis\nBotschafter der Republik Litauen\nPD Dr. Joachim Tauber\nVorsitzender des Deutsch-Litauischen Forums e. V.\nDirektor des Nordost-Instituts (IKGN e. V.)\n\nFestvortrag \n\nProf. Dr. Manfred Klein (Bad Honnef)\nKristijonas Donelaitis und die preußisch-litauischen Identitäten\n\nAnschließend lädt der Botschafter der Republik Litauen\, S.E. Deividas Matulionis\, zu einem kleinen Empfang. \nDonnerstag\, 6. März 2014\n9.30 Uhr bis 18.00 Uhr \nOrt:\nKonferenzraum 2103 der Humboldt-Universität zu Berlin\, Unter den Linden 6 \nEinführung durch PD Dr. Christiane Schiller (Berlin und Darmstadt) \nVorträge und Diskussionen \n\nSektion 1: Leben und Werk\nSektion 2: Die Metai des Kristijonas Donelaitis\nSektion 3: Der literarische Kontext der Metai und die deutschsprachigen Schriften des Christian Donalitius\n\nFreitag\, 7. März 2014\n9.00 Uhr bis 16.00 Uhr \nOrt:\nKonferenzraum 2103 der Humboldt-Universität zu Berlin\, Unter den Linden 6 \nVorträge und Diskussionen \n\nSektion 4: Zur literarischen Rezeption der Schriften von Donelaitis\nSektion 5: Zur sprachlichen Rezeption der Schriften von Donelaitis\nSektion 6: Der Universalist Kristijonas Donelaitis und seine Zeitgenossen\n\nAbschlussdiskussion \nTermin und Ort\n5.–7. März 2014\nHumboldt-Universität zu Berlin
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SUMMARY:Podiumsdiskussion:Die Freiheit Litauens und die Wiedervereinigung Deutschlands – historische Parallelen
DESCRIPTION:Dokumenten- und Fotoausstellung: Das Ende des Kalten Krieges: Der Fall der Berliner Mauer und die Wiederherstellung der staatlichen Unabhängigkeit Litauens \nanlässlich der Verleihung des Karlpreises zu Aachen an I.E. Frau Dalia Grybauskaitė\,\nStaatspräsidentin der Republik Litauen \nAachen\, 11. April 2013\, 18:30 Uhr \nModerator der Podiumsdiskussion: \n\nDr. Joachim TAUBER\, Direktor des Nord-Ost-Instituts (IKGN e.V.) an der Universität Hamburg\, Vorstandsvorsitzender des Deutsch-litauischen Forums e.V.\n\nTeilnehmer der Podiumsdiskussion: \n\nDr. Hans-Dietrich GENSCHER\, Vizekanzler und Bundesminister des Auswärtigen der Bundesrepublik Deutschland a.D.\,\nProf. Vytautas LANDSBERGIS\, Mitglied des Europäischen Parlaments\, Vorsitzender des Obersten Rates – des Wiederkonstituierendem Seimas der Republik Litauen a.D.
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SUMMARY:Deutsch-Litauische Woche:Möglichkeiten\, Ideen und Perspektiven für die Zusammenarbeit zwischen Litauen und Deutschland
DESCRIPTION:Das Projekt in Klaipeda versteht sich als Beitrag zur Informations- und Bildungsarbeit. Die litauische Öffentlichkeit soll nicht nur über Deutschland\, seine Kultur und Bildungsystem sowie seine Wirtschaft informiert werden\, sondern im deutsch-litauischen Gespräch sollen sich neue Perspektiven und Möglichkeiten der Zusammenarbeit ergeben. \nKenntnisse und Erfahrungen sollen vermittelt werden\, und zwar nicht nur im Dialog der Fachleute\, sondern auch in einer breiten Öffentlichkeit. Da den Veranstaltern vor allem daran gelegen ist\, auch junge Leute für die Foren zu interessieren\, wurde ein spezielles Rahmenprogramm konzipiert\, um die Attraktivität zu erhöhen. \nWährend der zweitägigen internationalen Konferenz wird in sechs Arbeitssektionen gearbeitet\, diskutiert und nach Lösungen zu aktuellen wirtschaftlichen\, politischen\, pädagogischen\, kulturellen und touristischen Themen gesucht. Parallel mit der Konferenz wird die internationale Kontaktbörse und Innovationsausstellung\, die dem internationalem Marinetag gewidmet ist\, stattfinden. \nAm zweiten Tag besuchen die Teilnehmer erfolgreiche Unternehmen. Vertreter aus Kultur und Wissenschaft werden kulturelle und touristische Sehenswürdigkeiten besuchen. \nZielsetzung\nDie vorhandenen Kultur- und Wirtschaftsbeziehungen der beiden Länder zu vertiefen\, die Jugendlichen beider Länder mit dem Partnerland und seinem kulturellen Reichtum bekannt zu machen\, und der Bevölkerung beider Länder Produkte und Dienstleistungen aus dem Partnerland näher zu bringen. Bürgerinnen und Bürger sollen die Möglichkeit haben\, die deutsch-litauische Kooperation aus der Praxis mitzuerleben. Gleichzeitig sollen sie ermutigt werden\, selbst in Zukunft daran mitzuwirken\, die deutsch-litauischen Beziehungen aktiv zu beleben und auszubauen. \nEin wichtiger Schwerpunkt gilt der Ökologie und der Schärfung des Umweltbewußtseins\, das in Litauen noch relativ schwach entwickelt ist. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Ostsee als europäischer Binnenregion. Als weiterführendes Ziel der Veranstaltung wird angestrebt\, daß sich aus ihr künftige gemeinsame Projekte entwickeln und auch Technologien in Litauen Verbreitung finden\, die bisher in dem baltischen Staat klar unterrepräsentiert sind. \nZielgruppe\n\nUnternehmen aus Marine-Industrie\nUnternehmen aus Energiesektor\nWissenschafts-und Forschungs-Institutionen\nProduktion und Industrie\, Wirtschaft\, Staatliche Institutionen.\nStadtvertreter\nKulturvertreter\nVertreter aus den Bildungsinstitutionen\nVertreter aus dem Tourismussektor\nVertreter aus dem Finanz-\, Investitions-\, und Dienstleistungssektor\n\nVeranstalter\nVereinigung Litauisch-deutsches Forum und Deutsch-litauisches Forum e.V. \nDas „Litauisch-deutsches Forum“ e. V. wurde 2005 gegründet. Als Anlass dazu diente der Staatsbesuch des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland Horst Köhler am 22. November 2004 in Litauen. Ziele des Forums sind: Förderung der politischen\, wirtschaftlichen\, wissenschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit zwischen Litauen und Deutschland sowie anderen EU-Länder.\nMehr Informationen finden sie unter w.ltdeforumas.lt \nDas Deutsch-litauisches Forum e.V. wurde am 23. Juni 2006 in Berlin gegründet. \nZiele und Aufgaben des Vereins sind: \n\ndie Förderung der politischen\, wirtschaftlichen\, wissenschaftlichen und kulturellen deutsch-litauischen Beziehungen und direkter Kontakte auf verschiedenen Ebenen;\ndie Verbreitung der Ideen des vereinten Europas sowie die Förderung der Integration der Staaten des Ostseeraumes;\ndie Mitwirkung bei der Gestaltung und Umsetzung der gemeinsamen EU-Nachbarschaftspolitik in Bezug auf die Nachbarstaaten im Osten.\n\nOrganisationspartner\n\nUAB ANTILE\nStadtverwaltung Klaipėda\nUniversität Klaipėda\nIndustrie-Handels- und Handwerkskammer Klaipėda\nKlaipėda Wissenschafts- und Technologiepark
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SUMMARY:Die Wiedererlangung der Unabhängigkeit Litauens 1989/91: Erinnerungen\, Reflexionen\, Perspektiven nach 20 Jahren
DESCRIPTION:Veranstaltung der Europäischen Akademie Berlin und des Deutsch-Litauischen Forums \nNicht nur die deutsche Einheit stand vor wenigen Monaten anläßlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls im Mittelpunkt des Interesses\, auch Litauen kann nunmehr auf 20 Jahre Unabhängigkeit und Demokratie zurückblicken. Als am 11. März 1990 das frei gewählte Parlament in Vilnius die Souveränität proklamierte\, konnte noch niemand wissen\, ob das Vorhaben gelingen werde: noch stand die Rote Armee in Litauen\, und die sowjetische Führung unter Michail Gorbatschow lehnte es ab\, den baltischen Staat aus der Sowjetunion zu entlassen. Erst das Blutbad vom 13. Januar 1991 in Vilnius\, bei dem 13 unbewaffnete friedliche Demonstranten den Tod fanden\, und der mißlungene Putschversuch in Moskau im August 1991 öffneten endgültig den Weg zur offiziellen Anerkennung des litauischen Staates in Ost und West. \nZwei Zeitzeugen erinnern sich am 17. Februar in der Europäischen Akademie Berlin an ihre persönlichen Erlebnisse in jenen Tage und stellen sich aus der Rückschau die Frage\, was sich von ihren damaligen Vorstellungen und Hoffnungen in den vergangenen 20 Jahre bewahrheitet hat. \nProfessor Alvydas Nikžentaitis erlebte als junger Historiker am Institut für litauische Geschichte die damaligen Ereignisse hautnah mit. Er und viele seiner Kollegen standen im Januar 1991 am Parlament und am Fernsehturm\, um für ein unabhängiges Litauen zu demonstrieren. Später übernahm er das Forschungszentrum für die Geschichte Westlitauens und Preußens an der Universität Memel/Klaipėda. Im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts war er bis Dezember 2008 Direktor des Instituts für Geschichte in Vilnius. Er gilt als einer der bekanntesten und provokantesten Historiker Litauens. \nProfessor Michael Heidbreder begleitete aus westeuropäischer Perspektive den litauischen Freiheitskampf und erlebte als Augenzeuge vor Ort entscheidende Momente des Kampfes um die Unabhängigkeit. 1991 war es Initiator und Sprecher des „Komitees Freies Litauen“ bzw. „Freies Baltikum“. Zwischen 1991 und 1993 hatte er eine DAAD-Gastdozentur für Germanistik an der Pädagogischen Universität in Vilnius und an der Universität Vilnius inne. Seit seiner Ernennung zum Honorarprofessor der Deutschen Philologie der Pädagogischen Universität Vilnius im Jahre 1993 hält er jährlich Vorlesungen in Vilnius ab. \nDas Gespräch wird moderiert vom Vorsitzenden des Deutsch-Litauischen Forums\, Dr. Joachim Tauber.
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